Die Idee

Die Idee zu den mexdulon tetra-Boards ist entstanden, als ich mich näher mit Digitaltechnik und Mikroprozessortechnik beschäftigt habe. Im Unterricht wird das alles sehr theoretisch behandelt, was das Verständnis nicht sonderlich fördert. Es gibt zwar auch Lehrer, die Simulationssoftware einsetzen, um das Thema den Schülern näherzubringen. Jedoch ist eine gewisse Einarbeitung nötig, die Software nicht frei verfügbar (und somit nicht zu Hause nutzbar), und das ganze ist auch nur virtuell. Eine denkbare Alternative wären Steckbretter (engl. Breadboards). Doch wer ein paar mehr ICs einsetzen will, wird feststellen, dass der Aufwand für den Aufbau immens steigt. Außerdem ist hier das Risiko hoch, sich bei der Verkabelung vertan zu haben oder gar einen Kurzschluss zu erzeugen. Wackelkontakte und unübersichtliche Aufbauten sind hier keine Seltenheit. So macht experimentieren mit Digitaltechnik keinen Spaß. Aus diesem Hintergrund habe ich die mexdulon tetra-Boards entworfen, ein modulares System zum Aufbau von digitalen Schaltungen.

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